Transparente Demokratie
Transparenz ist ein zentrales Prinzip der liberalen Demokratie, denn nur durch Nachvollziehbarkeit, Offenheit und den freien Zugang zu Informationen, Entscheidungen und Prozessen kann eine informierte öffentliche Debatte entstehen. Weiterlesen...
Angstkampagnen aus dem Trüben
In Deutschland gibt es seit Jahren kleine Vereine, die sich den Kampf gegen Gentechnik auf die Fahne geschrieben haben. Eine ihrer Hauptforderungen: Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher – die hätten ein Recht darauf, zu erfahren, wie ihre Lebensmittel produziert werden und ob Gentechnik dabei im Spiel war. Doch selbst sind die Vereine maximal intransparent, denn wer sie in welchem Umfang finanziert, legen sie nicht offen.
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NGO-Steuer im Supermarkt
Die deutschen Verbraucher finanzieren NGOs nicht nur über die Lohn-, Einkommens- und Mehrwertsteuer. Sie zahlen auch bei jedem Einkauf im Supermarkt an NGOs – bei Rewe und Edeka ebenso wie bei Penny, Lidl, IKEA und McDonalds. Wir erklären das Geschäftsmodell, das Jahr für Jahr zweistellige Millionenbeträge in die Kassen von NABU, WWF & Co. spült.
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Von wegen Bürgerbewegung
Was als direkte Demokratie der Bürger vor Ort gedacht war, ist zum Kampfplatz für national und international agierende Großspender verkommen. Die Kampagnen zur Hamburger Klimaneutralität und zum bedingungslosen Grundeinkommen haben fast vollständig finanzstarke Stiftungen und Unternehmer bezahlt. So bestimmen sie über die politische Willensbildung einer ganzen Großstadt.
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NGOs außer Rand und Band
Rollbahnen besetzen, Autobahnen und Verkehrsknotenpunkte sperren, Gemälde, Gebäude, Flugzeuge und Yachten mit Farbe überschütten – mit brachialen Methoden versuchten die so genannten Klimakleber in den vergangenen Jahren, einen Systemwechsel durchzusetzen. Sie scheiterten mit ihren destruktiven Taten. Nun versuchen es etablierte NGOs mit ähnlich rabiaten Ansätzen. Sie tun sich und der Demokratie damit keinen Gefallen.
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Alexander Steffen wird Vorstand der ITD
Der 33jährige Politikwissenschaftler Alexander Steffen übernimmt zum 1. März 2026 die neu geschaffene Position des Vorstands für politische Beziehungen bei der Initiative Transparente Demokratie e.V. (ITD). In dieser Rolle wird Steffen das Netzwerk der ITD zu politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern auf Bundes- und Landesebene weiter ausbauen und vertiefen. Darüber hinaus wird er die Initiative künftig auch auf den Social-Media-Kanälen vertreten und damit das digitale Profil des Vereins stärken.
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Transparenz mit Doppelstandards
Transparency International hat heute ihren jährlichen Korruptionsindex veröffentlicht. Weil andere Länder schlechter wurden, hat sich Deutschland auf Platz zehn verbessert. Viel interessanter aber ist, welch unterschiedliche Transparenzmaßstäbe die Organisation an Politik und zivilgesellschaftliche Organisationen stellt.
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