Transparente Demokratie
Transparenz ist ein zentrales Prinzip der liberalen Demokratie, denn nur durch Nachvollziehbarkeit, Offenheit und den freien Zugang zu Informationen, Entscheidungen und Prozessen kann eine informierte öffentliche Debatte entstehen. Weiterlesen...
Die Scheinheiligen
Geht es um Hass und Hetze im Netz, geben sich Grüne und Linke stets als oberste Hüter der Moral. Kaum jemand appelliert so viel an Anstand und Benehmen wie Dröge, Künast, Reichinnek und andere linke Politiker. Gleichzeitig organisiert eine Berliner Agentur in ihrem Sinne hinter den Kulissen Kampagnen, bei denen sie alles massenweise mit Polemik und Populismus bewirft, was rechts der Mitte ist. Sie nennt sich ausgerechnet: The Goodforces.
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Wundersame Wandlung
Nach unserem Besuch bei Correctiv macht die Redaktion den ansonsten in linken Kreisen verschmähten Begriff „NGO-Komplex“ zum Thema des Tages. Der Text liest sich, als hätte ein halbes Dutzend Aufpasser sichergestellt, dass die Autorin den NGOs bloß nicht zu nahe tritt. Das viel Interessantere allerdings ist, was die Aktivistenorganisation Campact plötzlich zum Thema NGO-Finanzierung sagt.
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Angstkampagnen aus dem Trüben
In Deutschland gibt es seit Jahren kleine Vereine, die sich den Kampf gegen Gentechnik auf die Fahne geschrieben haben. Eine ihrer Hauptforderungen: Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher – die hätten ein Recht darauf, zu erfahren, wie ihre Lebensmittel produziert werden und ob Gentechnik dabei im Spiel war. Doch selbst sind die Vereine maximal intransparent, denn wer sie in welchem Umfang finanziert, legen sie nicht offen.
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NGO-Steuer im Supermarkt
Die deutschen Verbraucher finanzieren NGOs nicht nur über die Lohn-, Einkommens- und Mehrwertsteuer. Sie zahlen auch bei jedem Einkauf im Supermarkt an NGOs – bei Rewe und Edeka ebenso wie bei Penny, Lidl, IKEA und McDonalds. Wir erklären das Geschäftsmodell, das Jahr für Jahr zweistellige Millionenbeträge in die Kassen von NABU, WWF & Co. spült.
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Von wegen Bürgerbewegung
Was als direkte Demokratie der Bürger vor Ort gedacht war, ist zum Kampfplatz für national und international agierende Großspender verkommen. Die Kampagnen zur Hamburger Klimaneutralität und zum bedingungslosen Grundeinkommen haben fast vollständig finanzstarke Stiftungen und Unternehmer bezahlt. So bestimmen sie über die politische Willensbildung einer ganzen Großstadt.
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NGOs außer Rand und Band
Rollbahnen besetzen, Autobahnen und Verkehrsknotenpunkte sperren, Gemälde, Gebäude, Flugzeuge und Yachten mit Farbe überschütten – mit brachialen Methoden versuchten die so genannten Klimakleber in den vergangenen Jahren, einen Systemwechsel durchzusetzen. Sie scheiterten mit ihren destruktiven Taten. Nun versuchen es etablierte NGOs mit ähnlich rabiaten Ansätzen. Sie tun sich und der Demokratie damit keinen Gefallen.
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